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Gleisbögen

Keine Bahnstrecke kommt ohne Bögen aus, wobei der kleinste zulässige Radius bei der Bahn 190 m beträgt. Modellgleise mit relativ kleinen Radien sind dabei vom Vorbild oft weit entfernt. Das ist nicht ein Problem der Umsetzbarkeit, sondern meist des Platzbedarfs einer Anlage. Will man sich hier nur in etwa im Maßstab

Gleisbogen mit Betonschwellen

zum Vorbild bewegen muß man seinen Gleisplan dahingehend auslegen. Im Z-Maßstab ergeben die 190 m Radius stattliche 864 mm. Da der zur Verfügung stehende Raum meist nicht belibig erweiterbar ist, kann man nur versuchen, sichtbare Streckenabschnitte vorbildgerecht auszulegen und die Wendeschleifen im Tunnel zu verstecken. Mit einer Modulanlage kann man dieses Problen natürlich viel großzügiger angehen, braucht aber dann zum Aufbau meist etwas mehr Platz.

Das Modellgleis entsteht aus einem geraden Schwellenrost, welches nach dem Trennen des Schwellenbandes in dem gewünschten Radius fixiert und die Schienen aufgelötet werden. Somit ist es möglich, nahezu jeden beliebigen Bogenradius zu fertigen, auch Einlaufbögen oder Bögen mit sich änderndem Radius (z.B. nach Schablone) sind kein Problem. Dennoch wird es Standard-Radien geben. die sich an den Weicheradien und am Parallelgleisabstand von 19 mm orientieren. Nur eben ein echtes Flexgleis lässt sich mit der Löttechnologie nicht herstellen. Wer dennoch auf ein biegsames Gleis nicht verzichten möchte, kann natürlich ein Schwellenrost mit einer aufgelöteten Schiene erhalten und muß nach Verlegung auf der Anlage die zweite Schiene mit einer mitgelieferten Spurlehre selbst auflöten. Für einen Modellbahner mit etwas Erfahrung dürfte das aber sicher kein Problem darstellen.

könig - modelltechnik | info@weichenlaterne.de